Prozessautomatisierung in Deggendorf: Statusmeldungen, die Ihre Disposition nicht mehr abtippt

  • Deggendorf: jeder Auftraggeber will seine Meldung in seinem Portal

    Prozessautomatisierung in Deggendorf hat es mit Umschlag zu tun: Am Kreuz der A3 und A92 und am Donauhafen wechselt Ware ständig den Träger. Jeder Auftraggeber erwartet seinen Status in seinem Format, und in der Disposition sitzt jemand, der dieselbe Sendung in drei Masken einträgt. Wer hier beauftragt, hat eine deutsche Gesellschaft als Gegenüber, einen Vertrag nach deutschem Recht und eine Verarbeitung nach DSGVO auf Servern in Deutschland und der EU. Im Anlagen- und Rohrleitungsbau der Region läuft dasselbe Muster andersherum: Material geht auf Baustellen, Stunden und Aufmaß kommen zurück, und beides trifft im Büro als Sammlung von Zetteln ein. Die Betriebe hier zählen zwischen zwanzig und zweihundert Beschäftigte — eine eigene Softwareabteilung gibt es selten, jemanden, der abends nacherfasst, fast immer.

  • Prozessautomatisierung zwischen Disposition, Baustelle und ERP

    Wir beschreiben die Strecke, prüfen sie und lassen sie dann von einem Dienst fahren: Auslöser, Regel, Ausnahme, Protokoll. Statusmeldungen gehen in die Portale Ihrer Auftraggeber, Stunden und Material kommen vom Gerät auf der Baustelle, der Wareneingang entsteht aus dem Beleg, der ohnehin eintrifft. Ein weiteres Programm kommt dabei nicht ins Haus. Das führende System bleibt, wo es ist; angefasst wird die Stelle, an der heute jemand überträgt.

  • Bevor etwas automatisch läuft, muss der Stamm stimmen

    Automatik auf uneinheitlichen Schreibweisen erzeugt nur schnellere Fehler. In einem Bestand haben wir deshalb 138 Schreibweisen auf 75 Lieferanten zusammengeführt, bevor die erste Regel scharf geschaltet wurde. Derselbe Schritt steht bei Artikeln, Baustellen und Kostenstellen an. Danach läuft die Regel zunächst mit und wird mit dem verglichen, was Ihre Leute von Hand entschieden hätten. Erst wenn beides zusammenpasst, entscheidet der Dienst allein — und auch dann bleibt eine Liste der Fälle, die jemand ansehen muss.

  • Prozessautomatisierung mit Protokoll statt Vertrauen

    Jede Übertragung trägt eine Vorgangsnummer und einen Zustand. Schweigt ein Portal, versucht der Dienst es erneut und meldet sich, wenn es wiederholt nicht klappt; eine Meldung, die niemand gesehen hat, gibt es nicht. Im Protokoll steht, wann etwas lief und was geschrieben wurde. Wer hier einen erfahrenen Entwickler sucht, konkurriert mit Regensburg und München, eine gute Bahnstunde entfernt. Deshalb liefern wir so, dass Ihre Leute den Dienst betreiben können: Regeln als Einstellung, Dokumentation und Einweisung gehören zur Etappe, Zugänge liegen bei Ihnen.

  • Abnahme statt Versprechen: eine Strecke nach der anderen

    Was abgenommen wird, ist beschrieben, bevor der erste Dienst läuft. Der Werkvertrag trägt die abgegrenzte Strecke: Preis je Etappe fest, geprüft wird gegen die Leistungsbeschreibung, für Mängel haften wir. Abgenommen wird im laufenden Betrieb an echten Sendungen und nicht an einem Beispiel. Die Reihenfolge ist dabei umgekehrt zur Arbeit: Zuerst unterschreiben beide Seiten eine Geheimhaltungsvereinbarung, erst danach sehen wir Auftragsdaten, Einkaufspreise oder die Adressliste Ihrer Baustellen. Kommen Montagestunden mit Namen der Monteure hinzu, ist das ein Fall für den Auftragsverarbeitungsvertrag; welche dieser Felder ein externer Dienst oder ein Sprachmodell zu Gesicht bekommt, steht im Angebot und nicht im Kleingedruckten. Beobachtung, Regeländerungen und Schulung Ihrer Leute laufen im Dienstvertrag als eigenes Paket statt als offene Zeitbuchung, verteilt von unserer Projektleitung; der Zeitrahmen steht im Angebot.

Deggendorf, Bayern

  • Kreisstadt an der Donau zwischen Bayerischem Wald und Gäuboden, Knotenpunkt der Autobahnen A3 und A92 und damit Umschlagplatz für die Logistik Ostbayerns.
  • Die Technische Hochschule Deggendorf ist die technische Hochschule der Region und betreibt ein Netz von Technologiecampus-Standorten im niederbayerischen Umland.
  • Am Ort hat die Streicher-Gruppe ihren Sitz, ein Anlagen-, Rohrleitungs- und Maschinenbauer mit eigener Fertigung.
  • Der Hafen Deggendorf verbindet die Industriebetriebe des Gäubodens mit der Wasserstraße Donau.
  • Die Wirtschaft der Stadt ist mittelständisch geprägt: Metallverarbeitung, Maschinenbau, Bauwirtschaft und Logistik mit vielen Betrieben zwischen zwanzig und zweihundert Beschäftigten.
  • Fachkräfte für Softwareentwicklung konkurrieren im Umland mit den Ballungsräumen Regensburg und München, die eine gute Bahnstunde entfernt liegen.

Software für Fertigung und Lager: die offenen Punkte vorab

Lohnt sich ein Termin vor Ort in Deggendorf, bevor wir etwas beauftragen?

Für den ersten Schritt ja. Eine Strecke zeigt sich am schnellsten dort, wo sie hakt: an der Waage, am Tor, in der Disposition. Wir kommen dafür zu Ihnen nach Deggendorf — ins Büro, an die Waage, ans Tor; danach läuft die Abstimmung an Lieferungen, die Sie selbst ansehen können.

Was bringt Prozessautomatisierung einem mittelständischen Betrieb?

Sie nimmt die Doppelerfassung heraus und macht den Zustand sichtbar: Was gelaufen ist, steht im Protokoll, was hakt, auf einer Liste. Der spürbare Teil ist nicht die eingesparte Zeit allein, sondern dass ein Fehler dort auffällt, wo er entsteht, und nicht erst bei der Inventur.

Was passiert, wenn ein Auftraggeber sein Portal umstellt?

Dann ändert sich eine Zuordnung, nicht der Dienst. Formate und Regeln liegen als Einstellung vor; die Umstellung ist damit Sache Ihrer eigenen Leitung. Ändert sich die Strecke selbst, wird das als eigene Etappe beauftragt und wieder abgenommen.

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Gearbeitet wird in unseren eigenen Räumen und Systemen, auf Deutsch. Termine vor Ort in Deggendorf vereinbaren wir bei Bedarf – wir kommen dafür zu Ihnen.